Essen wie ein Bär

Die Idee:

Weil ich ursprünglich gelernter Koch bin und früher in guten Häusern wie Savoy Baur en Ville (Zürich) und im Direktions-Restaurant des Bankvereins am Herd stand, liegt die Idee nahe, die Verbindung zum Bären über den Magen herzustellen. Ich konzipiere gemeinsam mit einem Koch oder einer Köchin ein Menü, dessen einzelne Gänge wichtige Nahrungsmittel wilder Bären beinhalten. Unter diesen Zutaten wären etwa Lachs und Wild, Blüten, Beeren, Nüsse und Wurzelgemüse aufzuzählen. Zwischen den Gängen wird dem Gast nebst allgemeinen Informationen zur Lebensweise und Biologie des Braunbären mit Hilfe von Filmsequenzen, Fotografien und Erklärungen aufgezeigt, wie Bären ebendiese Nahrungsmittel beschaffen und verspeisen. Diese Art der "Aufklärung" wirkt bei den Menschen nachhaltiger, als der reine Vortrag, da nebst Augen und Ohren zwei weitere wichtige Sinne angesprochen werden: Geschmack und Geruch.

 

Form der Veranstaltung:

Dieser Anlass kann als Benefiz-Anlass für Bären- oder Umweltprojekte oder als Multimedialer Gourmetabend für eine Sponsoren- oder Jubiläums-Gala verkauft werden.

 

Der Ablauf des Anlasses würde ungefähr so aussehen:

  • Der Moderator Reno Sommerhalder stellt sich vor

  • Einleitung zum Thema Bären und Nahrung

  • Erster Gang (Vorspeise) des "Bärenmenüs" wird serviert

  • Erster Teil der multimedialen Vorstellung der die Nahrungsmittel des ersten Ganges  wiederspiegelt

  • Zweiter Gang (Salat) des "Bärenmenüs" wird serviert

  • Zweiter Teil der multimedialen Vorstellung der die Nahrungsmittel des zweiten Ganges wiederspiegelt

  • Dritter Gang (Hauptspeise) des "Bärenmenüs" wird serviert

  • Dritter Teil der multimedialen Vorstellung, der die Nahrungsmittel des dritten Ganges wiederspiegelt

  • Vierter und letzter Gang (Dessert) des "Bärenmenüs" wird serviert

  • Vierter Teil der multimedialen Vorstellung der die Nahrungsmittel des vierten Ganges wiederspiegelt

  • Schlussworte

Menübeispiel:

Nachstehend finden Sie das Beispiel eines "Bärenmenüs". Fast alle der darin verwendeten Nahrungsmittel sind auch Grundnahrungsmittel des Braun-Bären, dessen Speisezettel je nach Verbreitung regionalen Abweichungen unterworfen ist.

Folgendes Menü wurde von mir und einem professionellen Küchenteam nach Absprache mit dem Organisator zusammengestellt. Welche Rezepte für dieses Menü angewendet werden spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass die Hauptzutaten im Menü vertreten sind, so dass ich meine Show entsprechend darauf zuschneiden kann:

  • Mostbröcklicarpaccio mit Ruccolasalat, Ei und Kastanien serviert mit Haferflockenbrötli

  • Wildlachssteak mit Weissweinsabayon und Süsskartoffelchips, auf Wurzelgemüsen

  • Angus-Rindsentrecôte am Stück mit Kräutersauce, Bratkartoffeln, Glasierte Karotten

  • Bärennuss-Kuchen mit karamellisierten Gewürzäpfeln, Heidelbeerkompott und Honigparfait

Zeitpunkt und Dauer:

Den Zeitpunkt wählen Sie aus. Es sollte einfach während meiner Zeit in der Schweiz sein. Es sind sowohl Abend- als auch Nachmittagsveranstaltungen möglich. Meine Moderation dauert rund 90 Minuten. Für das Essen sollte in etwa dieselbe Zeitspanne eingesetzt werden, sodass der ganze Anlass insgesamt rund drei Stunden beansprucht.

Man könnte statt den vier Gängen auch nur zwei servieren und so die Dauer des Anlasses auf ca. 60 Minuten limitieren.

 

Veranstaltungsort:

Der Veranstaltungsort wird vom Veranstalter ausgesucht. Der Veranstalter ist auch für die Organisation des Koch- und Servierteams verantwortlich.

 

Honorar/Finanzierung:

Mein Honorar pro Vorstellung werden wir in Absprache definieren. Diese Gage beinhaltet die Vorbesprechungen mit dem Veranstalter, die Menüplanung mit Koch oder Köchin, die Produktion, Anpassung und Vorführung der Multimedia-Show sowie meine sämtlichen Spesen einschliesslich der Anreisen (so lange ich nicht extra dafür einfliegen muss) zu Vorbesprechung und Menüplanung.

 

Technische Infrastruktur:

Nebst dem von mir mitgebrachten PC werden ein Projektionsgerät (Beamer), eine Leinwand und eventuell eine Soundanlage mit Mikrofon benötigt. Die technische Infrastruktur für Veranstaltungen mit maximal 50 Teilnehmern kann ich mit Ausnahme der Leinwand selber zur Verfügung stellen. Für grössere Anlässe obliegt die Organisation passender Präsentations-Infrastruktur dem Veranstalter. Die detaillierten technischen Bedürfnisse können erst nach Kenntnis der Event-Eckdaten festgelegt werden.

 

Event-Marketing:

Das Event-Marketing liegt beim Veranstalter. Auf Wunsch des Veranstalters stelle ich meine eigenen gesammelten Adressdaten zur Verfügung. Diese umfassen auch wertvolle, "Bären-affine" Medienkontakte.

Hintergrund_Essen_wie_ein_Baer.jpg

When one tugs on a single thing in nature,

they find it attached to the rest of the world.

John Muir